| Hanne's profileKomm rein und fühl dich ...PhotosBlogLists | Help |
|
|
September 11 Ein kleiner beitrag zum Andenken des Verbrechen vom 11.09.2001.Mein Beileid den hinterbliebenen.
April 11 Das InternetDer Erlkönig anno 2003 Wer surft so spät durch Nacht und Netze? Es ist der User in wilder Hetze! Er hält sein Windows fest im Arm, und auch dem Modem ist schon warm. * `Mein Windowa, was birgst du so bang dein Gesicht? `Siehst, User, du das Virus nicht? Den Trojanerkönig mit Macro und Wurm? - Mein Windows - es ist nur ein Datensturm. * Betriebssystem, komm geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; Manch`bunte Websites sind an dem Strand, und auf den Servern gibt`s viel Tand. * Mein User, mein User, und höhrst du nicht, was der Virus mir leise verspricht? - `Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; es piepst nur das Modem, das wieder mal spinnt. `* Willst feines Windows, du mit mir gehen? Mein Macro soll dich kitzeln schön, meine Routinen werden die Bytes dir recht schütteln, und löschen und deine Dateien gut rütteln! * Mein User, mein User, und siehst du nicht dort Trojaners EXE am düsteren Ort? - Mein Windows, mein Windows, ich seh`s genau, Es glimmt doch mein alter Schirm nur so grau. * Ich liebe dich, mich reizt deine DLL; Und willst du gleich booten dann lösch ich dich schnell. Mein User, mein User, die Platte läuft an! Trojaner hat mir ein Leid angetan! * Den Surfer graust`s, er klickt geschwind, und in der Leitung das Bit gerinnt; er kappt die Verbindung mit Müh`und Not, jedoch zu spät - der Bildschirm bleibt tot. April 07 GEZ für PCEditorial: Erweiterung der Rundfunkgebührenpflicht auf Internet-PCs - GEZ-Abzocke trifft jeden Internet-PC Liebe PC-Anwenderin, lieber PC-Anwender, Ein herzliches Willkommen zu Ihren brandaktuellen Anwender-Secrets. Üben Sie haupt- oder nebenberuflich eine gewerbliche oder freiberufliche Tätigkeit aus, für die Sie einen PC und eine Internet-Verbindung benötigen? Ohne diese technische Grundausstattung ist die Arbeit von Freiberuflern und Gewerbetreibenden heute ja praktisch gar nicht mehr möglich. Dann sollen Sie wegen dem neuen Fernmeldegesetz ab dem 1. Januar 2007 für Ihren PC Fernsehgebühren zahlen! Als privater PC-Anwender bleiben Sie von der neuerlichen Gebührenkeule verschont, sofern Sie schon einen Fernseher angemeldet haben. Läuft der Fernseher aber auf Ihren Lebenspartner und Sie sind nicht verheiratet oder Sie haben gar keinen Fernseher in der Wohnung, müssen Sie nach dem neuen Gesetz trotzdem zahlen. Das gilt auch, wenn Sie mit Ihrem PC niemals fernsehen oder Radio hören, denn es kommt nicht auf die tatsächliche Nutzung an, nur darauf, ob die technische Möglichkeit zum Fernsehempfang besteht. Dieses neue Gesetz macht also alle diejenigen, die derzeit keinen Radio- oder Fernsehempfänger angemeldet haben und einen PC mit Internet-Anschluß besitzen, alleine durch den Internet-Anschluss zu zahlungspflichtigen „Kunden“ der GEZ (Gebühreneinzugszentrale). Und als Selbständiger sollen Sie doppelt zahlen: Einmal für Ihren privaten Fernseher und dann noch für den gewerblich genutzten PC mit Internetanschluß. Es reicht also beispielsweise schon aus, in Privaträumen auf einem weit überwiegend privat genutzten PC beliebige Daten zu bearbeiten, die gewerblich genutzt werden. Damit ist für diesen PC zusätzliche GEZ-Gebühr zu zahlen, auch, wenn Sie privat bereits „Kunde“ der GEZ sind. Selbst, wenn der PC keine feste Internet-Anbindung hat, so ist durch die schwammige Formulierung des Gesetzestextes genauso ein vorhandenes Handy, das dem PC einen Internet-Anschluss erschließt, ein Grund für die Beförderung vom PC zum Fernseher. Und ein Handy, das per schneller Funkverbindung wie UMTS Bewegtbilder zeigen kann oder auch nur einen Radioempfänger eingebaut hat, wird auch für sich alleine ganz ohne PC als „GEZ-Endgerät“ eingestuft. Bei diesem Gesetz geht es für keine Seite um die bekannten „Nüssli“, sondern um richtig viel Geld. Wer zahlungspflichtig wird, und das ist praktisch auch jedes noch so kleine Gewerbe, wird nach derzeitigem Stand mit jährlich über 200 Euro (17,03 € *12) zur Kasse gebeten. Ernsthafte Schätzungen sprechen von bis zu 400 Millionen Euro Mehreinnahmen für die GEZ, die bereits heute die aberwitzige Summe von 6,8 Mrd. Euro eintreibt. Kein Wunder also, dass die Gebührenfahnder ob dieser Massen an unfreiwilligen Zwangskunden geradezu ins Schwärmen geraten und die Anzahl dieser „WDR-Beauftragten im Außendienst“ gerade mit Zeitungsannoncen gewaltig aufgestockt wird. Doch es formiert sich immer mehr Widerstand gegen dieses Gesetz. Erst im März 2006 wurde die „Vereinigung der Rundfunkgebührenzahler“ (VRGZ) mit Sitz in Burgholzhausen bei Frankfurt gegründet, die gegen das in Kraft treten dieses Gesetzes auch sofort Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht erhoben hat. Begründung der Frankfurter Rechtsanwältin Petra Marwitz von der VRGZ: „Die Ausweitung der Gebührenpflicht auf den PC macht unverzichtbare Gebrauchsgeräte zu gebührenpflichtigen Rundfunkempfängern. Bislang konnte sich jeder selbst aussuchen, ob er sich für ein Gerät zum Rundfunkempfang entscheidet oder nicht. Bei den Computern werden nun erstmals die Rundfunkanstalten entscheiden, was ein Empfänger ist und was nicht.“ Damit wird auch ein alter PC mit einer Modem- oder ISDN-Verbindung ins Internet unfreiwillig zum Fernsehempfänger, auch wenn das Gerät technisch gar nicht in der Lage ist, einen Film abzuspielen. Vertrauen wir als PC-Anwender also darauf, dass das Bundesverfassungsgericht eine weise Entscheidung fällen wird. Noch besser ist es, zusätzlich die VRGZ direkt zu unterstützen. Umfangreiche Informationen finden Sie an den folgenden beiden Internet-Adressen www.vrgz.org www.pc-gebuehr.de April 06 Warum Mami ?
Warum Mami? Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, ganauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, das es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zuende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm´ doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag´ meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen soll, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?
Anmerkung: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) im Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SOVIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN, WORUM ES GEHT. LiebeEs gibt etwas auf der Welt, dies ist mächtiger als alles Geld. Der Teufel hat sie oft verflucht, und mancher Mensch sie ewig sucht. Sie ist das schönste, was es gibt. Der Ärmste ist..., der sie nicht kriegt. Jeder wünscht sich, dass sie ewig bliebe. Man nennt diese Macht ganz einfach: LIEBE Ein LächelnIch schenk dir ein Lächeln,so gut ich es kann. Ich wart erst nicht lange,fang gleich damit an. Ein Lächeln,das deine Sorgen vertreibt, das ankommt und in deiner Erinnerung bleibt. Ein Lächeln der Hoffnung,wenn du mutlos bist. Das dich bist du traurig,wie ein Sonnenschein küßt. Nimm`s hoffnungsfroh auf,gib es freudig zurück. Es kostet dich nichts und schenkt Freude und Glück. Wirkliche FreundeWirkliche Freundeerkennt man dann, fangen bei dir ernste Probleme an, der Haufen schrumpft,er wird kleiner, und du bist bald ganz allein. Aber wenn-dann bleibt nur einer stehn, diesem kannst du in die Augen sehn, er sucht sicherlich nicht das weite, er bleibt für immer an deiner Seite. |
|
|